Bernd Kerkin & Terri Brooks
Zerbrechliche Weite (fragile space)
24. April 2009 - 1. Juni 2009



Der Künstler Bernd Kerkin, ansässig in Groß Quassow und Berlin, und die australische Künstlerin Terri Brooks aus Melbourne kennen sich seit vielen Jahren.
Beide haben 2006 bei einem Pleinair im KunstGut Schmiedenfelde mit Kollegen zusammen gearbeitet und die Ergebnisse dort ausgestellt.
Im März 2009 bestritten Brooks und Kerkin mit Rob Whitton eine Ausstellung in der Universität von Ballarat nahe Melbourne.
Nun präsentieren sie in der Kunstsammlung seit 2007 entstandene Werke.
In dieser Doppelausstellung zeigt sich die überraschende Verwandtschaft ihrer Bildsprachen, der analoge Zeichencode.
Brooks erhält ihre Inspiration aus Straßenbelegen, Mauern, Wellblechen. In abstrakten Malereien sind die Spuren der Vergänglichkeit zeichenhaft aufgehoben.
Kerkin hat auf seinen Reisen Urformen der Kulturen gefunden und sie auf ihre Gemeingültigkeit untersucht.
Seit 2007 setzt sich Bernd Kerkin intensiv mit dem Werk Eva Hesses auseinander.






Raum I
Terri Brooks
verschiedene Papierarbeiten
Öl, Lack, Bleistift auf Papierschichtung, 2007

Raum II
Bernd Kerkin
Works on Eva Hesse I, 2007
Acryl auf Leinwand




Raum III
Bernd Kerkin
Works on Eva Hesse, 87;89, 2008
Acryl auf Leinwand

Raum III- Raum V
Bernd Kerkin und Terri Brooks




Raum IV
Arbeiten von Terri Brooks und Bernd Kerkin

Raum V
Terri Brooks
Öl, Lack, Bleistift auf Leinwand, 2007; 2009




Raum VI
Terri Brooks
5 Arbeiten von 2008
Öl, Lack auf Papierschichtung

Raum VI
Bernd Kerkin
Works on Eva Hesse 33; Works on Eva Hesse 10, 2007
Acryl auf Leinwand



Fotos: Terri Brooks


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