Alltag, Figur und Natur - Kunst aus dem Nordosten
Juliane Ebner, Anka Kröhnke, Ping Qiu, Gaby Schulze, Christin Wilcken

3. April 2011 - 22. Mai 2011

Welche Inspirationen erwachsen aus den alltäglichen Erfahrungen?
Fünf Künstlerinnen zeigen beispielhaft ihre Antworten.
Juliane Ebner aus Berlin (*1970 in Stralsund) setzt sich in Handzeichnungen, kleinen Gemälden, Collagen und Videos mit der medialen Bilderflut auseinander, wobei der Mensch im Mittelpunkt steht.
Anka Kröhnke aus Kühlungsborn (*1940 in Berlin) gestaltet Objekte aus Materialien wie Cds und Blechdosen, die in einem Schwarzlichtraum präsentiert werden.
Ping Qui aus Carmzow-Wallmow (*1961 in Wuhan/China) nutzt ihre "Fingerblumen" aus Gummihandschuhen für eine Installation mit Trommeln.
Gaby Schulze aus Raakow (*1970 in Berlin) befasst sich mit Naturwissenschaften und Themen wie DNA-Analyse, Navigation mit GPS-Daten und der Beherrschung der Natur durch den Menschen.
Christin Wilcken aus Mühl Rosin (*1982 in Güstrow) abstrahiert Landschaftsräume zu objekthaften Zeichnungen in einer reichen Palette von Schwarz-, Weiß- und Grautönen







Juliane Ebner
Höhere Dichte, 2011
Mischtechnik auf Siebdruckfolie hinter Acryl
13 x 33 cm
Im Besitz der Künstlerin
Foto: Andreas Humburg, Berlin


Anka Kröhnke
Las Vegas by night, 1995/1996
Alu-, PVC-, Acrylstäbe gewebt
160 x 160 cm
Im Besitz der Künstlerin
Foto: Kunstsammlung


Gaby Schulze
Verbindung aufbauen, 2011
Aluminiumblech
80 x 110 cm
Im Besitz der Künstlerin
Foto: Gaby Schulze


Christin Wilcken
Als die Lämmer tollten, 2010
Kohle, Pigment auf Papier, Holz
32 x 41 x 22 cm
Im Besitz der Künstlerin
Foto: Christin Wilcken





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